Irgendwas hat mein Gast Udo Fischer (Die Nostromo-Gespräche) da falsch verstanden als er glaubte, er könne mit einem Filmgespräch über MYSTOR - DER TODESJÄGER 2 (1987) mein Herz gewinnen. Denn nein, der Babarenschlock kann bei mir so gar keinen Stich machen. Ganz anders als bei Udo, der sich hoffnungslos in die Albernheiten des späten Corman-Sequels verguckt hat. Immerhin schlagen unsere Herzen für PUMPKINHEAD II: BLOOD WINGS (1994) des wunderbaren Jeff Burr (1963-2023) im Einklang. Denn der Nachfolger zum "Halloween-Monster" hat zwar weniger Pathos an Bord, dafür aber gute Tricks und manch bitterböse Überraschung. Wir sind verzückt!
00:55:55 - 01:51:05 Filmgespräch Pumpkinhead II (Jeff Burr, 1994)
Besucht Udos Fotografie-Webseite nunsichtbar und genießt die nagelneue (VÖ: 9. August 2024!) EP "...and all hope ends here" unter seinem Künstlernamen Low Orbit Drift beim Musikanbieter eures Vertrauens, beispielsweise bei Amazon Music oder Spotify. Udos Analogfotografie-Projekt Eine Rolle Irgendwo (@einerolleirgendwo) findet ihr bei Instagram, genauso wie seinen Account für Porträtfotos @nunsichtbar.
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Mit dieser Folge machen wir es offiziell (und man hört es auch): Wir brauchen ein paar Tage Urlaub, denn unsere Hirne sind Matsch! Und ähnliches trifft auch auf die besprochenen Filme zu, für deren Genuss kein IQ oberhalb der Raumtemperatur benötigt wird. Bevor ich in den zwei kommenden Wochen liebe Gäste zum Genuss von noch mehr schrundiger Filmkunst im Bahnhofskino begrüße, bringen Daniel und ich unsere Köpfe zum Rauchen mit dem B-Movie par excellence HELL COMES TO FROGTOWN (1988) mit den Lieblingen Roddy "Rowdy" Piper (SIE LEBEN, 1988) und Sandahl Bergman (CONAN, 1982). Außerdem: Sunnyboy Treat Williams (OCTALUS - TOD AUS DER TIEFE, 1997) und Nervbacke Joe Piscopo (WISE GUYS, 1986) als zombifizierte Cops in DEAD HEAT (1988). Und das ist alles noch dumpfbackiger als die Titel vermuten lassen!
Timecodes:
00:00:15 - 00:01:50 Teaser "...and all hope ends here" von Low Orbit Drift
00:01:50 - 00:38:25 Filmgespräch Hell Comes to Frogtown (Donald Jackson & R.J. Kizer, 1988)
00:38:25 - 01:08:35 Filmgespräch Dead Heat (Mark Goldblatt, 1988)
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Womit ja eigentlich fast alles gesagt wäre. Fast! Denn da gäbe es ja noch das von Roger Corman produzierte Star Wars Ripoff, äh, Fantasyspektakel SADOR - HERRSCHER IM WELTRAUM (Battle Beyond the Stars, 1980), über das es zu reden gilt. Und auch, wenn über den zweiten und legendärsten STAR TREK-Film alles gesagt zu sein scheint – wir haben da auch noch unseren persönlichen (und sehr lobhudeligen) Senf dazu.
Timecodes:
00:01:25 - 00:43:20 Filmgespräch Sador - Herrscher im Weltraum (Jimmy T. Murakami, 1980)
00:43:20 - 01:37:10 Filmgespräch Star Trek II: Der Zorn des Khan (Nicholas Meyer, 1982)
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Nachdem Patricks Wunschprogramm der vergangenen Woche bei Daniel nur auf mittelgroße Begeisterung stieß, darf nun Herr Gramsch zwei Titel aus dem Hut zaubern, über die er längst mal reden wollte. Und ja, von Taschenspielertricks bis hin zu großer Magie bildet das heutige Double Feature das ganze Spektrum der Zauberei ab. Leider darf die titelgebende Hexe in Der Krieger und die Hexe (The Warrior and the Sorceress, 1984) so gut wie gar nicht zeigen, wozu ihre übernatürlichen Kräfte taugen. Nicht einmal einen standesgemäßen Umhang und Zauberstab konnte sie sich leisten und muss daher auf Geheiß ihres Meisters, Produzent Roger Corman, den ganzen Film im Evakostüm hinter sich bringen. Aber auch David Carradine zeigt viel Bein und so kommt am Ende trotz hemdsärmeliger Action und inkonsequenter Yojimbo-Parallelen ein kurzweiliger Spaß dabei heraus. Zumindest produktionstechnisch backt Willow (1988) deutlich größere Brötchen und hat mit Warwick Davis und Val Kilmer zwei echte Charmebolzen in den Hauptrollen zu bieten. Warum das von George Lucas mit großem Aufwand produzierte Spektakel dennoch bis heute ein eher stiefmütterliches Dasein unter der Filmen unserer Jugend fristet und warum mehr Monster und weniger alberne Zwerge eigentlich so gut wie jedem Fantasystreifen guttun, darüber reden die beiden Herren bis die Köppe morphen.
Timecodes:
00:01:20 - 00:32:30 Filmgespräch Der Krieger und die Hexe (John C. Broderick, 1984)
Patricks Buch Columbo, Columbo ist hier im Blog, beim Onlinehändler eurer Wahl und in allen Buchläden vor Ort bestellbar. Daniels Alina Fox Sammelband #1, das neue Alina Fox Heft #7 und viele weitere Comics und Hörspiele sind in seinem Onlineshop unter www.alinafox.de erhältlich.
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Da haben sich Daniel und Patrick einfach mal so etwas Neues ausgedacht, um dem seniorigen Bahnhofskino eine kleine Adrenalinspritze ins Herz zu jagen. Einmal monatlich kuratiert einer der beiden Herren ein Double-Feature mit persönlichen Lieblingsfilmen oder einem Thema, über das mal ganz dringend gesprochen werden muss. Anfangen darf der Lohmi, der die Gunst der Stunde für das vermutlich vorhersehbarste Wunschprogramm ever nutzt. Aber wo ist das Problem, wenn es sich aus dem von Roger Corman produzierten Sleazefest Planet des Schreckens (Galaxy of Terror, 1981)und Michele Soavis viel zu wenig geschätzten Okkulthorror The Sect (La Setta, 1991) handelt? Hofentlich ist auch Herr Gramsch der Meinung, dass sein Co-Host exquisiten Geschmack beweist. Anderweitig wird seine Rache in der kommenen Woche vermutlich gnadenlos sein...
Timecodes:
00:01:30 - 00:42:45 Filmgespräch Planet des Schreckens (Bruce D. Clark, 1981)
00:42:45 - 01:10:10 Filmgespräch The Sect (Michele Soavi, 1991)
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Adam Simon (Brain Dead, 1990) mag auf dem Regiestuhl gesessen haben, aber alles am Dino-ploitationer Carnosaurus (Carnosaur, 1993) stinkt nach Produzent Roger Corman. Nicht zuletzt der hastige Kinostart wenige Wochen vor Steven Spielbergs gigantomanischem Jurassic Park (1993). So etwas weiß der Lohmi marginal mehr zu schätzen als Herr Gramsch, aber das ahnten wir ja bereits. Worauf sich allerdings beide Hosts einigen können, das ist die Güte von Stephen Hereks Spielfilmdebüt Crittters - Sie beißen! a.k.a. Critters - Sie sind da! (1986), der zwar weniger blutig, dafür aber deutlich unterhaltsamer ist und sogar so etwas wie eine nachvollziehbare Story zu bieten hat. Say what?!?
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Daniel und Patrick bleiben zuhause und beenden die Herbstferien vor der Glotze bzw. hinter einem Mikrofon. Und was könnte besser über einen kalten, pandemischen Herbst hinwegtrösten als zwei barbarische Filmabenteuer aus der zweiten Reihe. Die Herren haben verboten viel Spaß an der übergriffigen Roger Corman-Produktion Barbarian Queen (1985) und schließen ihren Frieden mit dem ambitionierten Scheitern von Red Sonja (1985). Eine Podcastfolge, so amüsant und leichtfüßig wie ein Langschwert im Unterleib. Autsch!
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Patrick darf mal wieder Fanboy sein und den wunderbaren Filmschreiber Oliver Nöding in seiner bescheidenen Hütte begrüßen. Natürlich hat dieser auch beim vierten Besuch im Bahnhofskino wieder zwei Delikatessen aus der zweiten Reihe der Filmgeschichte im Gepäck. Zuerst erfreuen sich die beiden Sleazefreunde an Effektspezialist Michael Lantieris einziger Regiearbeit Komodo - The Living Terror (1999), in der zwei Meter große Echsen eine Insel unsicher machen. Ähnlich bedrohlich, x-fach blutiger und übergriffiger geht es in Barbara Peeters Das Grauen aus der Tiefe (Humanoids from the Deep, 1980) zu. Der augenzwinkernde Exploitationer spülte Roger Corman zwar ordentlich Geld in die Kassen, sorgte aber auch für einige lange Gesichter - nicht zuletzt seitens der entmündigten Regisseurin. Aber inwieweit färbt das auf die Qualität des Amphibienterrors ab? Das redselige Duo kennt die Antwort.
Bitte besucht Olivers grandioses Filmblog Remember It for Later mit mehr Rezensionen als ihr jemals werdet lesen können.
Timecodes:
00:01:00 - 00:39:00 Komodo - The Living Terror (Michael Lantieri, 1999)
00:39:00 - 01:28:10 (Ende) Humanoids from the Deep (Barbara Peeters, 1980)
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Mit stolzen 103 Jahren hat sich in der vergangenen Woche Kirk Douglas aus dieser Welt verabschiedet. Herr Gramsch und der Lohmi erweisen diesem Fleisch und Muskeln gewordenen Monument des Hollywoodkinos ihren Respekt und sprechen über das Filmspektakel 20.000 Meilen unter dem Meer (20.000 Leagues Under the Sea, 1954), in dem unser Star nicht nur einen hervorragenden Eindruck hinterlässt, sondern Disney auch als Studio für große Namen vor der Kamera etablierte. Drei bis fünf Nullen kleiner war das Budget für das auf gänzlich andere Weise bezaubernde Conan-Ripoff Der Todesjäger (Deathstalker, 1983), das mit reichlich nackter Haut und Gewalt Kasse machte. Und zumindest Patrick zaubert der krude Spaß bis heute ein süßsaures Lächeln ins Gesicht.
Unsere Freunde vom CET Podcast packen den Todesjäger zu ihren liebsten "Guilty Pleasures". Dabei kann doch Vergnügen niemals Sünde sein.
Timecodes:
00:01:15 - 00:32:35 Der Todesjäger (James Sbardellati, 1983)
00:32:35 - 01:25:15 (Ende) 20.000 Meilen unter dem Meer (Richard Fleischer, 1954)
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Zweifellos ist George A. Romeros Zombie (Dawn of the Dead, 1978) einer der verbotensten Filme der deutschen Mediengeschichte. Während er hierzulande bestenfalls unterhalb schmieriger Ladentheken in qualitativ zweifelhaften Fassungen die Besitzer wechselt, wird er an fast allen anderen Orten der Welt als einer der einflussreichsten Horrorfilme aller Zeiten gefeiert. Patrick und Daniel sprechen über die Qualitäten des Films und beleuchten die Aspekte, die Jugendschützern ein ächzender, untoter Dorn im Auge sind. Zuvor aber geht es zurück ins mittelalterliche Schloss des Prinzen Prospero (Vincent Price), der in Roger Cormans Kurzgeschichten-Adaption Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie (The Masque of the Red Death, 1964) versucht, dem Tode in Gestalt der Pest zu entkommen. Ein diabolisches Vergnügen.
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00:00:25 - 00:03:25 Intro
00:03:20 - 00:30:20 Rezension Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie (USA/GB 1964)
00:30:20 - 01:22:35 Rezension Dawn of the Dead (George Romero, USA/I 1978)
01:22:35 - Ende Vorschau und Outro
Bitte beachten:
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Auch kleine, naive Science Fiction-Filme können richtig gut sein. Ach was, gerade kleine, naive Genrefilme sind meist richtig gut. Blumen des Schreckens (OT: Day of the Triffids) und Star Crash: Sterne im Duell (OT: Starcrash) werden es wohl niemals ins Pantheon filmischer Meisterwerke schaffen, unsere Herzen haben sie jedoch im Sturm erobert. Und wer kann zu einem Streifen mit behäbig dahin rollenden Monsterpflanzen schon Nein sagen? Oder zu einer großartigen Besetzung mit Christopher Plummer, Caroline Munro, Joe "Maniac" Spinell und David Hasselhoff in einem liebenswerten Star Wars-Abklatsch? Niemand, denken wir. Hoffen wir.
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Es gibt wenige Filme, die es in Sachen hirnzerfressender Grauenhaftigkeit mit Manos - The Hands of Fate aufnehmen können. Turkish Star Wars AKA Der Mann, der die Welt rettete (OT: Dünyayı Kurtaran Adam,1982) ist ein solches Werk. Daniel und meine masochistische Wenigkeit widmen uns im dieswöchigen Podcast aber zuvor einem weiteren Klassiker des missachteten Kinos: Roger Cormans und Bernd Eichingers zu Unrecht versteckte Low Budget-Version von Die Fantastischen Vier (1994). Dehnt eure Gliedmaßen, zieht eure Pappmachémasken an und macht es euch gemütlich - es werden wunderbar wahnwitzige 70 Minuten.
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